AUSWIRKUNG DER VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG
Anleihe erhöht Flexibilität. Mit der erfolgreichen Platzierung unserer Anleihe, die eine Laufzeit von sieben Jahren hat, stärken wir unsere finanzielle Flexibilität für das geplante Wachstum. Voraussichtliche Entwicklung der Liquidität
EEG-Novelle steigert Kostendruck. Durch die angekündigte EEG-Novellierung entsteht zusätzlicher Konsolidierungsdruck in der Solarbranche. Der zusätzliche Degressionsschritt, der über die im Januar bereits geschehene Reduktion von neun Prozent hinausgeht, wird nicht unmittelbar in dieser Höhe über Kostenreduktionen abzubilden sein. Dennoch wird die SolarWorld die Kostensenkungsmaßnahmen verstärkt vorantreiben. Strategie und Handeln
Qualitätsführerschaft bestätigt. Die erneut gute Bewertung unserer Solarmodule in einem unabhängigen Test bestätigt unsere Qualitätsstrategie. Dies verschafft uns wichtige Vorteile im internationalen Wettbewerb und stärkt unsere Positionierung als Qualitätsführer.
SolarWorld profitiert von Präsenz in europäischen Märkten. Für die SolarWorld wird Europa auch zukünftig ein wichtiger Absatzmarkt bleiben. Die Novelle der Einspeisevergütung in Frankreich sowie das neue Gesetz in Großbritannien eröffnen neue Potenziale in diesen noch jungen europäischen Märkten für Solarstromtechnologie. Die Nachfrage dürfte über die nächsten Jahre weiter wachsen. Davon kann die SolarWorld mit ihrer starken Präsenz in Europa und ihrer regionalen Flexibilität profitieren.
Starke Arbeitgebermarke sichert Wachstum. Wir können nur erfolgreich weiter wachsen, wenn wir hoch qualifizierte Mitarbeiter für uns gewinnen und auch langfristig an uns binden können. Eine starke öffentliche Arbeitgebermarke verschafft uns dabei Vorteile gegenüber Wettbewerbern.
Joint-Venture-Partner kauft Anteile von der Solarworld Korea Ltd. Damit sind sowohl die SolarWorld AG als auch unser Partner jeweils wieder zu 50 Prozent beteiligt.
Rohstoffversorgung ergänzt. Durch das neu gegründete Joint Venture Qatar Solar Technologies verfügt die SolarWorld AG voraussichtlich ab Ende 2012 über eine ergänzende kostengüstige Rohstoffquelle für weitere Ausbaustufen.
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